Mediale Künstlerin – Warum ich mich so nenne

Wahrsagerin schaut in ihre Glaskugel

Hast du schon einmal meditiert? Ich habe das Meditieren vor ein paar Jahren während eines Achtsamkeits-Programm kennen und lieben gelernt. Ich mag die Stille, sie gibt mir Kraft für den Tag und bringt mich in die Ruhe. Außerdem hilft mir regelmäßige Meditation im Alltag in stressigen Situationen mehr Ruhe zu bewahren. Aber warum rede ich hier übers Meditieren, wenn es in diesem Artikel doch über meine Arbeit als mediale Künstlerin gehen soll?

Ich habe während der Meditation schon immer viele Bilder gesehen – geführte Meditationen waren somit kein Problem für mich. Irgendwann stellte ich fest, dass mir in der Meditation auch Fragen beantwortet werden – woher auch immer die Antworten kamen, darüber machte ich mir damals keine Gedanken. Seitdem nutzte ich es in den Rauhnächten und nannte es immer „kleine Innenschau“. Die Antworten, die mir in den Rauhnächten als Bilder oder Wörter in meinem Kopf erschienen, waren allerdings oft sehr kryptisch, meist undeutlich … manchmal aber auch erschreckend genau. Ich nutzte die gesehenen Bilder aus meinen Meditationen auch für meine gemalten Bilder. Wenn ich mir einmal unsicher war, was ich zu einem bestimmten Thema malen sollte, dann ging ich in die Ruhe und fragte nach einem Bild. Die dort erschienenen Bilder kamen sehr gut an, also wollte ich mehr. Ich wünschte mir mehr Tiefe, mehr Genauigkeit (was genau hinter dem Bild steckt) und mehr Vertrauen in das was kommt.

Einige Zeit später fand ich auf Instagram die Werbung für eine Ausbildung zum „sensitiv-medialen Berater“. What? Was war das denn bitte? Mein Interesse war geweckt. Könnte diese Ausbildung mir helfen als mediale Künstlerin zu arbeiten? Ich meldete mich zu einem Online-Workshop an in dem es um diese Ausbildung ging. Was soll ich sagen? Ich meldete mich noch während des Workshops an.

Meine Ausbildung zum Medium

War ich denn nun völlig verrückt? Ich und ein Medium? Okay, ich hatte schon gemerkt, dass ich hochsensibel bin (bis dato eher eine Belastung für mich) und dass ich Gerüche wahrnehmen konnte, die kein anderer roch. Aber hatte ich dadurch andere Fähigkeiten? Und wie konnte mir das bei meinen Bildern in der Meditation helfen? Ich wollte es genau wissen! Im Januar 2022 ging es dann los – 2x pro Monat jeweils für 2 Stunden. Wie aufregend!

Was habe ich gelernt, fragst du dich jetzt sicher! Ich habe gelernt Vertrauen in mich, meine sensitiven und medialen Fähigkeiten und in die Botschaften der geistigen Welt zu haben. Ich weiß nun, dass man für ein gutes Aura-Reading nicht von Geburt an die Aurafarben der anderen Menschen sehen können muss, dass ich manchmal Farben sogar riechen kann, dass ich vor Jenseitskontakten vorher zu viel Angst hatte und es gar nicht so schlimm ist – ja manchmal sogar witzig sein kann. Außerdem habe ich gelernt, dass ich sehr gut darin bin Seelenreisen zu schreiben und anzuleiten. Inzwischen fälltes mir nicht mehr so schwer mediale Beratungen zu geben, und ich habe die Erfahrung gemacht, dass Zeitlinien-Lesen eine super Methode ist, um uralten Mustern oder Glaubenssätzen auf die Spur zu kommen.

Vor allem aber habe ich gelernt den Kanal für das Schreibchanneling auch für das Channeln meiner Bilder zu nutzen! Juchhuuu! Eines der gechannelten Bilder ist zum Beispiel der Phönix, den ich für mich persönlich empfangen durfte. Er strahlt genau die Energie aus, die mir manchmal fehlt – daher konnte ich ihn bisher noch nicht loslassen und verkaufen.

Wie funktioniert so ein Channeling einer medialen Künstlerin?

Ich verbinde mich mit der geistigen Welt und frage nach einer Botschaft zu einem bestimmten Thema oder für einen Kunden – ob es sich dabei um einen Auftrag handelt oder ob es ein Bild für jemand Unbekanntes ist, ist dabei nicht wichtig. Manchmal kommen das Bild und die dazugehörige Botschaft schnell und manchmal braucht es etwas Geduld. Am Anfang erscheint immer jemand, der die Botschaft und das Bild übermittelt. Dies kann ein Erzengel, ein aufgestiegener Meister oder eine Göttin sein. Es gibt Wesen die mir öfter bei diesen Botschaften helfen und welche, die ich ganz neu kennenlerne. Auf jeden Fall berührt es mich immer wieder und macht mich stolz, dass ich diese Botschaften empfangen darf. Ich liebe die Arbeit mit der geistigen Welt und meinem eigenen „Spirit-Team“ sehr und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit als mediale Künstlerin.

Bist du neugierig geworden und möchtest mehr über meine Kunst erfahren? Dann schreib mir gern hier. Vielleicht berührt dich eines der gechannelten Bilder oder du möchtest dein ganz individuelles Bild bei mir in Auftrag geben. In einem persönlichen Gespräch lernen wir uns ganz unkompliziert kennen.

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